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Stolperstein-Setzung in Winterthur am 31. August 2022

Im Gedenken an die 15 Jahre in Winterthur ansässige Therese Levitus und ihrer Töchter Bertha und Lina wurden am 31. August um 1630h an der Marktgasse in Winterthur drei Stolpersteine gesetzt. Damit soll an das Schicksal dieser in den 1920er-Jahren in die Tschechoslowakei ausgeschaffte und später nach Theresienstadt und Ausschwitz deportierte jüdische Familie erinnert werden. Dem Stadtrat von Winterthur danken wir für seine Unterstützung dieses Gedenkanlasses.


Therese Levitus, geb. Dreifuss (*1864), Bertha Weidler, geb. Levitus (*1893), Lina Levitus (*1895). Ermordet in Theresienstadt und Auschwitz.

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Stolperstein-Setzung in der Marktgasse 45 in Winterthur mit v.l.n.r. Kurt Nordmann (Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Winterthur), Jacqueline Fehr (Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich), Katja Demnig (Frau des Stolpersteine-Initianten Gunter Demnig) und Michael Künzle (Stadtpräsident Winterthur).
Stolperstein-Setzung in der Marktgasse 45 in Winterthur mit v.l.n.r. Kurt Nordmann (Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Winterthur), Jacqueline Fehr (Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich), Katja Demnig (Frau des Stolpersteine-Initianten Gunter Demnig) und Michael Künzle (Stadtpräsident Winterthur). Foto: © Andrea Stanice

Jacqueline Fehr, Regierungsrätin

"Erinnerungsorte sind Mahnmale gegen das Vergessen. Ihre Botschaft lautet: Die Erin-nerung und die Möglichkeit, diese zu reflektieren: Sie machen uns Menschen aus."

Stolpersteine Winterthur_Rede Regierungsrätin Jacqueline Fehr
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Über die Steinsetzungen haben verschiedene Medien berichtet.

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