MATERIALIEN

Medienecho

Diverse, August / September 2022

Erste Stolpersteine in Winterthur

Am 31. August 2022 wurden erstmals Stolpersteine auch in Winterthur gesetzt. 

(>>> Zum Bericht über die Steinsetzung)

 

Verschiedene Medien haben über den Anlass und die Hintergründe berichtet. 

Hier die Links zu einigen Beiträgen:

Der Landbote (01.09.2022): Jetzt «stolpert» man in der Marktgasse über drei Mahnmale

kath.ch (01.09.2022): Jacqueline Fehr über den Holocaust: Die Schweiz ist mitschuldig

Radio Stadtfilter (02.09.2022): Stolpersteine: «Erinnerungen hat man nicht eifach so»

ref.ch (05.09.2022): Die Holocaust-Opfer in unseren Städten

wiz (08.09.2022): Eine tragische Geschichte ruht im rosa Pflasterbelag

NZZ (21.09.2022): Orthodoxe mussten nach Zürich ziehen

 

Diverse, August 2022

Weitere Stolpersteine in Basel

In Basel wurden am 23. August 2022 fünf weitere Stolpersteine gesetzt

(>>> Zum Bericht über die Steinsetzung)

 

Verschiedene Medien haben über den Anlass und die Hintergründe berichtet. 

Hier die Links zu einigen Beiträgen:

bz Basel (20.08.2022): Einer der letzten Holocaust-Überlebenden: „Vergessen habe ich nie, überwunden schon“

bz Basel (23.08.2022): Zum Gedenken an Nazi-Opfer: In Basel wurden fünf neue Stolpersteine gesetzt

Regiojournal Basel Baselland (23.08.2022): Stolpersteine erinnern an Opfer des Nationalsozialismus

Tele Basel (23.08.2022): Fünf Stolpersteine gegen das Vergessen 

Blick (23.08.2022): Die Schweiz wollte ihn und seine Mutter nicht retten 

Badische Zeitung (27.08.2022): Grenzüberschreitende Erinnerungskultur

 

MOMENT, Radio Ö1, 11.11.2021

«Schweizer Stolpersteine gegen das Vergessen»

Gestaltung: Lukas Tremetsberger

Sendung: MOMENT - Leben heute, Radio Ö1, 11.11.2021

11.11.2021Radio Ö1, Sendung MOMENT - Leben heute

Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus. Die ersten Stolpersteine im schweizerischen Basel.

Diverse, November 2021

Erste Stolpersteine in Basel

Das Interesse verschiedener Medien an den ersten Basler Stolpersteinsetzungen war gross. Radio und TV-Sender, Zeitungen und Newsportale berichteten über den Anlass und die Hintergründe des Projekts.

 

Hier die Links zu einigen Beiträgen

Bajour, 25.01.2021

«Hier hat dieser Mensch gelebt, bevor er deportiert und umgebracht wurde»

Das Projekt Stolpersteine erinnert europaweit an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch aus der Schweiz sind Schicksale bekannt. Die ersten Stolpersteinen wurden in Zürich verlegt, bald folgen welche in Basel. Historiker Georg Kreis über die Hintergründe und über Erinnerungskultur.

Diverse, 27.11.2020

Erste Zürcher Stolpersteinsetzungen

Das Interesse verschiedener Medien an den ersten Zürcher Stolpersteinsetzungen war überwältigend. Vorstandsmitglieder, Regierungsrätin Fehr, Stadtrat Richard Wolff und Angehörige äusserten sich in Interviews; Radio und TV-Sender, Zeitungen und Newsportale berichteten facettenreich über den Anlass und die Hintergründe des Projekts.

 

Hier die Links zu einigen Beiträgen

NZZ, Adi Kälin, 27.11.2020

Schweizer Opfer des Nazi-Terrors: An ihren Stolpersteinen soll niemand achtlos vorbeigehen

Es ist immer noch wenig bekannt, dass in deutschen Konzentrationslagern auch Schweizerinnen und Schweizer getötet wurden. Die ersten sogenannten Stolpersteine in Zürich sollen daran erinnern – und an die unrühmliche Rolle der Schweizer Behörden.

Kath.ch, Ueli Abt, 30.11.2020

Stolpersteine erinnern an KZ-Opfer aus der Schweiz

Der Holocaust hat auch etwas mit der Schweiz zu tun. Denn auch hier lebten Menschen, die in Konzentrationslagern starben. Zum Beispiel der homosexuelle Katholik Josef Traxl.

Tages Anzeiger der Stadt Zürich, Helene Arnet, 27.11.2020

Stolpersteine gegen das Vergessen

In Zürich wurden sieben «Stolpersteine» gesetzt, wo einst Menschen lebten, die Opfer des NS-Terrors wurden. Die Behörden standen ihnen kaum bei.

srf.ch, Christoph Brunner, 28.11.2020

Auch Schweizer «Stolpersteine» sollen an Opfer der Nazis erinnern

Die Schweiz habe braune Flecken in der Geschichte, sagt der Initiator der Stolpersteine. Darum brauche es diese Aktion.

Beobachter, Yves Demuth, 27.11.2020

Mahnmale für Schweizer Nazi-Opfer gesetzt

„200 Schweizerinnen und Schweizer sind in den Nazi-Konzentrationslagern gestorben. Christen, Jüdinnen, Ungläubige. Die Schweiz ignorierte ihre eigenen Opfer jahrzehntelang. Wer als neutraler Schweizer in einem KZ gelandet sei, müsse etwas verbrochen haben, glaubten viele. ...

Jaschar Dugalic, tachles, 20.11.2020

Stolpern, denken, erinnern

„Im Setzen von Stolpersteinen sieht Rosenstein einen klaren Vorteil: «Anstelle einer Gedenktafel oder eines Mahnmals etwa in Bundesbern, mit einmaliger Einweihungszeremonie, bietet ein mehrjähriger Prozess mit Setzen von Stolpersteinen eine gewisse Regelmässigkeit des Erinnerns. ...