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AKTUELL
Der Verein Stolpersteine Schweiz wird assoziiertes Mitglied des Netzwerk Schweizer Memorial
Der Verein Stolpersteine Schweiz gratuliert dem Gewinnerprojekt für den ersten nationalen Ort der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Bern und ist erfreut, bei dieser Gelegenheit seine assoziierte Mitgliedschaft im Netzwerk Schweizer Memorial bekannt zu geben. Am 8. September 2026 wurde das Projekt «unfolded minute» für den ersten nationalen Ort der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus ausgewählt. Mitten in der Berner Innenstadt, auf der Casinoterras
Vorlesung und Stadtführung mit der Volkshochschule Zürich
Das Projekt «Stolpersteine» des Künstlers Gunter Demnig ist mit über 100'000 gesetzten Gedenksteinen in über 30 Ländern das grösste dezentrale Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 2020 setzt auch ein Verein in der Schweiz solche Erinnerungszeichen für Opfer, die einst hier ihren Wohnsitz hatten. Der emeritierte Geschichtsprofessor Jakob Tanner führt ein in die Bedeutung der Erinnerung an die damalige Zeit. Anschliessend erinnert Res Strehle vom Verein Stolperst
Stolpersteinsetzung im Aargau am 15. Oktober 2026
Der Verein Stolpersteine Schweiz setzt einen Stolperstein am Rheinufer von Koblenz AG. Donnerstag 15. Oktober 2026 um 10.30 Uhr Schiffssteg, Koblenz AG für Anton Reinhardt Anton Reinhardt gehörte der Volksgruppe der Sinti an. Als 17-Jähriger flüchtete er schwimmend durch den Rhein in die Schweiz, wurde von Schweizer Beamten verhaftet und ins deutsch besetzte Elsass überstellt, wo er in die Fänge der SS geriet und 1945 erschossen wurde. Die Steinsetzung wird begleitet von Vert


Berner Ge-Denk-Weg am 23. September 2026
Drei Jahre nach der ersten Berner Stolpersteinsetzung und acht Monate vor der zweiten Stolpersteinsetzung führt die Berner Regionalgruppe einen Ge-Denk-Weg durch. Dieser führt zu vier Nazi-Opfern, die mit Bern einen Bezug hatten. Mittwoch 23. September 2026 um 17.30 Uhr Distelweg 1 für >>> Guido Zembsch-Schreve Daniel Gerson, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Judaistik der Universität Bern, stellt den Widerstandskämpfer vor. um 18.30 Uhr Amthausbrunnen, Dreieckpl
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